Stadtteilarbeit in Hamm
Handlungsfelder, Methoden, Steuerung
Seit dem Startpunkt der Stadtteilarbeit im Hammer Norden in den 1999er Jahren ist die sozialräumliche Arbeit und Orientierung kontinuierlich ausgebaut worden. Zunächst im Hammer Westen und anschließend in den Sozialräumen Bockum-Hövel, Uentrop, Pelkum und Herringen, wo die Jugendzentren zu Jugend- und Stadtteilzentren erweitert wurden.
Im Jahr 20116 wurden im Rahmen des Landesprojektes "NRW hält zusammen" einige Grundlagen für die Stadtteilarbeit und die Stadtteilzentren in Hamm entwickelt, verschriftlich und in allen Sozialräumen der Stadt Hamm etabliert. Damit wurde die kommunale Stadtteilkoordination als zentrales Element der kommunalen Daseinsfürsorge vor Ort in den Fokus gesetzt.
Das 2024 beschlossene Konzept Stadtteilarbeit in Hamm bündelt die Grundlagen der Stadtteilarbeit sowie der verschiedenen Weiterentwicklungen und formuliert sie aus.
Als Stadtteilkoordinator und auch als
Leiter des Jugend- und Stadtteilzentrums bin ich Ansprechpartner für alle
Bürgerinnen und Bürger, Institutionen und Vereine Bockum-Hövels und bilde damit eine Brücke zwischen Verwaltung und Stadtbezirk. Ich vermittle und initiiere Angebote mit unterschiedlichen
Kooperationspartnern und berate zu den vielfältigen Angeboten in Bockum-Hövel. Bei mir laufen viele Arbeitskreise zusammen und gerne informiere ich Sie zu Projekten.
Falls ein Interesse an einer Sprechstunde besteht, melden Sie sich bei mir und wir können einen Termin vereinbaren.
Kontakt:
E-Mail: [email protected]
Telefonnr.: 02381 / 48 93 23
Als Präventionskoordinatorin bin ich (angestellt beim Friedrich-Wilhelm-Stift) gemeinsam mit Ole Schwarze Ansprechpartnerin für Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen, sowie Institutionen und Vereinen in Bockum-Hövel. Zu meinen Hauptaufgaben gehört die engere Vernetzung bestehender Kooperationen und sozialer Angebote zwischen allen Akteuren im Stadtteil. Ich berate Erziehungs- und Bildungseinrichtungen zum Elternbildungsbudget und arbeite eng mit dem Jugend- und Stadtteilzentrum zusammen.
Im Rahmen des Jugendforums biete ich Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit ihre Ideen und Wünsche einzubringen und ihren Stadtteil mitzugestalten.
Gerne informiere ich Sie über bestehende soziale Angeboten in Bockum-Hövel und bin auch für individuelle Beratungen erreichbar.
Kontakt:
E-Mail: [email protected]
Mobil: 0176 / 55 97 16 74
Als aufsuchender Jugendarbeiter vom Friedrich-Wilhelm-Stift bin ich für die Bedarfe der Jugendlichen im Stadtteilteil Bockum-Hövel da. Ich treffe die Jugendlichen dort, wo sie ihre Freizeit verbringen. Mein Anliegen ist es, mit den jungen Menschen in Kontakt zu kommen, ihnen zuzuhören und wenn nötig zu unterstützen in all ihren Lebenslagen. Ich arbeite eng mit den bestehenden Institutionen und Netzwerken in Bockum-Hövel zusammen.
Ich bin telefonisch erreichbar unter der Nummer 0176/55971757.
Kontakt:
E-Mail: [email protected]
Mobil: 0176-55971757
Als Werkstudentin bin ich, gemeinsam mit meinen KollegInnen Bianca Dreisbusch, Firat Gecer und Ole Schwarze zuständig für die
Stadtteilarbeit in Bockum-Hövel.
Im Rahmen dieser Tätigkeit beschäftige ich mich unter anderem mit der Organisation und Durchführung des Jugendforums und bin im Zuge unserer Vernetzungsarbeit regelmäßig Teil verschiedener Gremien und Gesprächsrunden.
Ich bin telefonisch erreichbar unter der 01789013799
Kontakt:
E-Mail: [email protected]
Mobil: 01789013799
Für mehr Vielfalt, Toleranz und um zu zeigen, wie viele tolle Akteure es in Bockum-Hövel gibt, ist das Projekt “Bockum-Hövel ist bunt“ entstanden.
In Zusammenarbeit mit dem JuSt Bockum-Hövel, dem Friedrich-Wilhelm-Stift, vertreten durch Präventionskoordination und das Jugendforum, sammeln wir selbst gestaltete Bilder unter dem Motto Bockum-Hövel ist bunt.
Alle Gruppen, Vereine und Institutionen können mitmachen. Wir stellen eine Leinwand zur Verfügung, die unter dem Motto frei gestaltet werden kann. Das entstandene Kunstwerk fügen wir unserer Sammlung hinzu. Aus den Werken gestalten wir dann Postkarten, die auch zeigen woher das Bild stammt. Die Postkarten können dann auch bei Veranstaltungen als Gruß in die Welt verschickt werden.
“Wer auch ein Bild zu dem Thema beitragen möchte oder diese bunte Ausstellung bei sich präsentieren will, der darf sich gerne bei mir melden“, so Präventionskoordinatorin Bianca Dreisbusch.
Falls sie aktuelle Informationen und die neuesten Events und Nachrichten aus dem Stadtteil suchen können sie sich auch unter folgendem Link informieren (klick auf das Bild unterhalb des Textes). Dieser führt sie zum Magazin "Bockum-Hövel aktuell". Dieses wird wöchentlich aktualisiert und beinhaltet aktuelle Informationen direkt aus Bockum-Hövel. Entweder können sie sich dort mit ihrer Mail eintragen und erhalten das Magazin wöchentlich an ihren E-Mail-Account oder alternativ können sie es auch als PDF herunterladen.